SPÖ-Frauen der Obersteiermark verstärken gemeinsame Zusammenarbeit

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Die Bezirksfrauenvorsitzenden der SPÖ aus den Bezirken Murtal, Murau, Leoben, Bruck-Mürzzuschlag und Liezen trafen sich kürzlich zu einem gemeinsamen Arbeits- und Vernetzungstreffen, um aktuelle frauenpolitische Herausforderungen zu diskutieren und die zukünftige Zusammenarbeit weiter auszubauen. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Frage, wie Frauenpolitik noch stärker an den Lebensrealitäten der Menschen in der Region ausgerichtet werden kann. Dabei wurden sowohl aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen als auch regionale Herausforderungen thematisiert. Einigkeit herrschte darüber, dass Frauenpolitik weit mehr bedeutet als klassische Gleichstellungsfragen. Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gesundheitsversorgung, Pflege, Sicherheit, wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen sowie die aktive Beteiligung von Frauen in Gesellschaft und Politik werden die gemeinsame Arbeit in den kommenden Monaten prägen. 

„Viele Herausforderungen, mit denen Frauen heute konfrontiert sind, machen nicht an Bezirksgrenzen Halt. Umso wichtiger ist es, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Schwerpunkte für die gesamte Obersteiermark zu entwickeln. Unser Ziel ist es, Frauenpolitik dort sichtbar zu machen, wo Frauen leben, arbeiten und ihren Alltag gestalten“, betont Initiatorin, Wahlkreismanagerin Petra Weiß. 

Für die Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Murtal, Bundesrätin Gabriele Kolar, ist klar: „Frauenpolitik muss sich an den tatsächlichen Sorgen und Nöten der Menschen orientieren. Themen wie Vereinbarkeit, Sicherheit, Pflege und wirtschaftliche Unabhängigkeit beschäftigen Frauen in allen Lebensphasen. Hier wollen wir gemeinsam Impulse setzen und konkrete Verbesserungen erreichen.“ 

Auch Lydia Künstner-Stöckl, Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Murau, sieht in der verstärkten Zusammenarbeit großes Potenzial: „Gerade im ländlichen Raum ist es wichtig, Frauen zuzuhören und ihre Anliegen ernst zu nehmen. Viele Frauen leisten tagtäglich einen enormen Beitrag für Familien, Vereine und Gemeinden. Diese Leistungen verdienen Sichtbarkeit und politische Unterstützung.“ 

Sylvia Ippavitz, Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Leoben, unterstreicht die Bedeutung von Chancengleichheit: „Frauenpolitik bedeutet für mich, Chancen zu schaffen und Barrieren abzubauen. Ob am Arbeitsplatz, in der Ausbildung oder im öffentlichen Leben: Frauen müssen die gleichen Möglichkeiten haben, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.“ 

Für Sandra Hillebrand, Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Bruck-Mürzzuschlag, nimmt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle ein: „Sicherheit und Respekt sind Grundvoraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb werden wir uns weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, frauenpolitische Themen sichtbar zu machen und die Interessen von Frauen konsequent zu vertreten.“ 

Besonderes Augenmerk soll künftig auf einer noch stärkeren obersteirischen Vernetzung liegen. Ziel ist es, frauenpolitische Anliegen gemeinsam sichtbar zu machen, neue Beteiligungsformate zu entwickeln und Frauen auch außerhalb klassischer politischer Strukturen noch stärker anzusprechen. Die Teilnehmerinnen vereinbarten, die kommenden Monate intensiv für die inhaltliche Vorbereitung gemeinsamer Initiativen zu nutzen. Bereits jetzt werden erste bezirksübergreifende Schwerpunkte vorbereitet, die sich mit den Themen Sicherheit, Gleichstellung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen beschäftigen werden. „Unser Anspruch ist es, Frauenpolitik dort sichtbar zu machen, wo Frauen leben, arbeiten und ihren Alltag gestalten. Gemeinsam wollen wir starke Impulse für die gesamte Obersteiermark setzen“, sind sich die Bezirksfrauenvorsitzenden einig.

Faktbox

  • Obersteirische Bezirksfrauenvorsitzende arbeiten an gemeinsamen Schwerpunkten für mehr Gleichstellung, Sicherheit und Lebensqualität.

Faktbox

  • Obersteirische Bezirksfrauenvorsitzende arbeiten an gemeinsamen Schwerpunkten für mehr Gleichstellung, Sicherheit und Lebensqualität.
Die Bezirksfrauenvorsitzenden der SPÖ aus den Bezirken Murtal, Murau, Leoben, Bruck-Mürzzuschlag und Liezen trafen sich kürzlich zu einem gemeinsamen Arbeits- und Vernetzungstreffen, um aktuelle frauenpolitische Herausforderungen zu diskutieren und die zukünftige Zusammenarbeit weiter auszubauen. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Frage, wie Frauenpolitik noch stärker an den Lebensrealitäten der Menschen in der Region ausgerichtet werden kann. Dabei wurden sowohl aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen als auch regionale Herausforderungen thematisiert. Einigkeit herrschte darüber, dass Frauenpolitik weit mehr bedeutet als klassische Gleichstellungsfragen. Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gesundheitsversorgung, Pflege, Sicherheit, wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen sowie die aktive Beteiligung von Frauen in Gesellschaft und Politik werden die gemeinsame Arbeit in den kommenden Monaten prägen. 

„Viele Herausforderungen, mit denen Frauen heute konfrontiert sind, machen nicht an Bezirksgrenzen Halt. Umso wichtiger ist es, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Schwerpunkte für die gesamte Obersteiermark zu entwickeln. Unser Ziel ist es, Frauenpolitik dort sichtbar zu machen, wo Frauen leben, arbeiten und ihren Alltag gestalten“, betont Initiatorin, Wahlkreismanagerin Petra Weiß. 

Für die Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Murtal, Bundesrätin Gabriele Kolar, ist klar: „Frauenpolitik muss sich an den tatsächlichen Sorgen und Nöten der Menschen orientieren. Themen wie Vereinbarkeit, Sicherheit, Pflege und wirtschaftliche Unabhängigkeit beschäftigen Frauen in allen Lebensphasen. Hier wollen wir gemeinsam Impulse setzen und konkrete Verbesserungen erreichen.“ 

Auch Lydia Künstner-Stöckl, Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Murau, sieht in der verstärkten Zusammenarbeit großes Potenzial: „Gerade im ländlichen Raum ist es wichtig, Frauen zuzuhören und ihre Anliegen ernst zu nehmen. Viele Frauen leisten tagtäglich einen enormen Beitrag für Familien, Vereine und Gemeinden. Diese Leistungen verdienen Sichtbarkeit und politische Unterstützung.“ 

Sylvia Ippavitz, Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Leoben, unterstreicht die Bedeutung von Chancengleichheit: „Frauenpolitik bedeutet für mich, Chancen zu schaffen und Barrieren abzubauen. Ob am Arbeitsplatz, in der Ausbildung oder im öffentlichen Leben: Frauen müssen die gleichen Möglichkeiten haben, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.“ 

Für Sandra Hillebrand, Bezirksfrauenvorsitzende des Bezirks Bruck-Mürzzuschlag, nimmt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle ein: „Sicherheit und Respekt sind Grundvoraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb werden wir uns weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, frauenpolitische Themen sichtbar zu machen und die Interessen von Frauen konsequent zu vertreten.“ 

Besonderes Augenmerk soll künftig auf einer noch stärkeren obersteirischen Vernetzung liegen. Ziel ist es, frauenpolitische Anliegen gemeinsam sichtbar zu machen, neue Beteiligungsformate zu entwickeln und Frauen auch außerhalb klassischer politischer Strukturen noch stärker anzusprechen. Die Teilnehmerinnen vereinbarten, die kommenden Monate intensiv für die inhaltliche Vorbereitung gemeinsamer Initiativen zu nutzen. Bereits jetzt werden erste bezirksübergreifende Schwerpunkte vorbereitet, die sich mit den Themen Sicherheit, Gleichstellung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen beschäftigen werden. „Unser Anspruch ist es, Frauenpolitik dort sichtbar zu machen, wo Frauen leben, arbeiten und ihren Alltag gestalten. Gemeinsam wollen wir starke Impulse für die gesamte Obersteiermark setzen“, sind sich die Bezirksfrauenvorsitzenden einig.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at