Community Nursing langfristig absichern: „Bewährte Hilfe darf kein Projekt auf Zeit bleiben“

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Community Nursing hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der wohnortnahen Gesundheits- und Pflegeversorgung entwickelt. Community Nurses beraten ältere Menschen und deren Angehörige, unterstützen bei Gesundheits- und Pflegefragen, vermitteln passende Hilfsangebote und helfen dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch in Kapfenberg forderten SPÖ Bezirksvorsitzender Jörg Leichtfried, Landtagsabgeordneter Stefan Hofer, der Kapfenberger Bürgermeister Matthäus Bachernegg und Vizebürgermeisterin Monika Vukelic-Auer deshalb eine langfristige Absicherung des Angebots durch die FPÖ-ÖVP-Landesregierung.
 
Die Fortführung bestehender steirischer Community-Nursing-Projekte ist zwar für das Jahr 2026 ermöglicht worden. Nach Angaben des Landes werden die Projekte weiterhin gemeinsam vom Land und den teilnehmenden Gemeinden im Verhältnis 60 zu 40 finanziert. Eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Aus Sicht der SPÖ reicht eine jeweils befristete Verlängerung nicht aus. Gemeinden, Trägerorganisationen, Beschäftigte und vor allem die betroffenen Menschen brauchen eine verlässliche Perspektive über einzelne Förderjahre hinaus.
 
Für den SPÖ-Bezirksvorsitzenden und Staatssekretär Jörg Leichtfried ist Community Nursing ein moderner und erfolgreicher Ansatz, der Gesundheitsvorsorge, soziale Unterstützung und Pflegeberatung direkt vor Ort miteinander verbindet. „Community Nursing bringt Unterstützung genau dorthin, wo sie gebraucht wird: direkt zu den Menschen und in ihre unmittelbare Lebensumgebung. Das Angebot hilft älteren Menschen dabei, möglichst lange selbstständig in ihrem vertrauten Zuhause zu leben, und entlastet zugleich ihre Angehörigen. Angesichts des demografischen Wandels brauchen wir solche Angebote mehr und nicht weniger. Wer über die Entlastung unseres Gesundheits- und Pflegesystems spricht, muss funktionierende und präventive Strukturen dauerhaft absichern.“

Wohnortnahe Beratung und frühzeitige Unterstützung könnten dazu beitragen, Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern und Krisensituationen zu vermeiden. Präventive Angebote seien daher nicht nur sozial wichtig, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil einer vorausschauenden Gesundheits- und Pflegepolitik. 

Temporäre Förderzusagen schaffen noch keine Planungssicherheit
Im Jahr 2024 waren in der Steiermark noch 49 Community Nurses in 32 Gemeinden beziehungsweise Gemeindeverbünden tätig. Mittlerweile spricht das Land von einem Dutzend laufenden Community-Nursing-Projekten. Für Landtagsabgeordneten Stefan Hofer zeigt diese Entwicklung, wie dringend eine dauerhafte Lösung notwendig ist. 
„Eine Förderung für ein weiteres Jahr ersetzt aber keine langfristige Strategie. Gemeinden können Angebote und Budgets nicht seriös planen, wenn sie von Jahr zu Jahr auf eine neue Entscheidung warten müssen. Auch für die Beschäftigten braucht es Sicherheit. Gut ausgebildete Fachkräfte dürfen nicht verloren gehen, weil ihre berufliche Zukunft immer wieder ungewiss ist.“
Die SPÖ habe das Thema deshalb auch im Landtag aufgegriffen. Gefordert werde eine dauerhafte Verankerung des Community Nursing als wohnortnahes und niederschwelliges Angebot im Gesundheits- und Pflegebereich. „Die Landesregierung muss endlich darlegen, wie Community Nursing dauerhaft abgesichert und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden soll. Unser Ziel ist klar: langfristige Finanzierung, Erhalt der bestehenden Standorte und Weiterentwicklung statt schrittweisem Rückbau“, so Stefan Hofer. 

Wie wichtig das Angebot für die Gemeinden ist, zeige das Beispiel Kapfenberg. Die Stadtgemeinde habe sich direkt an Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl gewandt und auf die Bedeutung des Community Nursing sowie die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanzierung hingewiesen. Bürgermeister Matthäus Bachernegg betont: „Community Nursing hat sich in Kapfenberg hervorragend etabliert und wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Die beiden Community Nurses leisten einen wesentlichen Beitrag zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung. Die Stadt übernimmt Verantwortung und gestalten Angebote, die unmittelbar bei den Menschen ankommen. Dafür brauchen sie aber verlässliche Partner und klare finanzielle Rahmenbedingungen. Die Zukunft des Community Nursing darf nicht jedes Jahr aufs Neue infrage stehen.“
Die Bedeutung des Angebots zeige sich besonders in der täglichen Praxis des ISGS Kapfenberg. Als zentrale Anlaufstelle für Gesundheit und Soziales bietet das ISGS rasche, unkomplizierte und wohnortnahe Unterstützung. Die Community Nurses begleiten ältere Menschen und deren Angehörige, beraten bei Gesundheits- und Pflegefragen und unterstützen bei der Suche nach passenden Hilfsangeboten.

Vizebürgermeisterin und stellvertretende ISGS-Geschäftsführerin Monika Vukelic-Auer erklärt: „Viele Menschen und Familien stehen vor einem immer komplexer werdenden Gesundheits- und Pflegesystem. Sie brauchen Orientierung, persönliche Beratung und eine Ansprechperson, die ihre konkrete Situation kennt. Genau diese Nähe zeichnet Community Nursing aus. Seit dem Start des Projekts konnten in Kapfenberg bereits mehr als 800 Klient:innen begleitet werden. Allein in diesem Jahr gab es bereits 718 Kontakte und knapp 60 Hausbesuche. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie groß der Bedarf ist. Probleme werden frühzeitig erkannt, passende Unterstützungsangebote vermittelt und in vielen Fällen können belastende Krisensituationen verhindert werden.“
Besonders geschätzt würden die persönliche Betreuung, die unkomplizierte Erreichbarkeit und der direkte Kontakt zu den Menschen. Community Nursing schließe damit eine wichtige Lücke zwischen Gesundheitsvorsorge, Pflegeberatung, sozialen Angeboten und den bestehenden kommunalen Strukturen.

Gemeinsame Forderung: Dauerhafte Finanzierung statt jährlicher Unsicherheit
Die Teilnehmenden des Pressegesprächs richteten abschließend fünf gemeinsame Forderungen an die FPÖ-ÖVP-Landesregierung:

  • eine langfristige und verlässliche Finanzierung des Community Nursing,
  • den Erhalt aller bestehenden Standorte,
  • Planungssicherheit für Gemeinden, Trägerorganisationen und Beschäftigte,
  • die Einbindung der Gemeinden und Beschäftigtenvertretungen in die weitere Ausgestaltung sowie
  • eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Angebots statt eines schrittweisen Rückbaus.
 

Faktbox

  • SPÖ fordert dauerhafte Finanzierung, Planungssicherheit für Gemeinden und Beschäftigte sowie Erhalt und Weiterentwicklung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung.

Faktbox

  • SPÖ fordert dauerhafte Finanzierung, Planungssicherheit für Gemeinden und Beschäftigte sowie Erhalt und Weiterentwicklung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung.
Community Nursing hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der wohnortnahen Gesundheits- und Pflegeversorgung entwickelt. Community Nurses beraten ältere Menschen und deren Angehörige, unterstützen bei Gesundheits- und Pflegefragen, vermitteln passende Hilfsangebote und helfen dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch in Kapfenberg forderten SPÖ Bezirksvorsitzender Jörg Leichtfried, Landtagsabgeordneter Stefan Hofer, der Kapfenberger Bürgermeister Matthäus Bachernegg und Vizebürgermeisterin Monika Vukelic-Auer deshalb eine langfristige Absicherung des Angebots durch die FPÖ-ÖVP-Landesregierung.
 
Die Fortführung bestehender steirischer Community-Nursing-Projekte ist zwar für das Jahr 2026 ermöglicht worden. Nach Angaben des Landes werden die Projekte weiterhin gemeinsam vom Land und den teilnehmenden Gemeinden im Verhältnis 60 zu 40 finanziert. Eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Aus Sicht der SPÖ reicht eine jeweils befristete Verlängerung nicht aus. Gemeinden, Trägerorganisationen, Beschäftigte und vor allem die betroffenen Menschen brauchen eine verlässliche Perspektive über einzelne Förderjahre hinaus.
 
Für den SPÖ-Bezirksvorsitzenden und Staatssekretär Jörg Leichtfried ist Community Nursing ein moderner und erfolgreicher Ansatz, der Gesundheitsvorsorge, soziale Unterstützung und Pflegeberatung direkt vor Ort miteinander verbindet. „Community Nursing bringt Unterstützung genau dorthin, wo sie gebraucht wird: direkt zu den Menschen und in ihre unmittelbare Lebensumgebung. Das Angebot hilft älteren Menschen dabei, möglichst lange selbstständig in ihrem vertrauten Zuhause zu leben, und entlastet zugleich ihre Angehörigen. Angesichts des demografischen Wandels brauchen wir solche Angebote mehr und nicht weniger. Wer über die Entlastung unseres Gesundheits- und Pflegesystems spricht, muss funktionierende und präventive Strukturen dauerhaft absichern.“

Wohnortnahe Beratung und frühzeitige Unterstützung könnten dazu beitragen, Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern und Krisensituationen zu vermeiden. Präventive Angebote seien daher nicht nur sozial wichtig, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil einer vorausschauenden Gesundheits- und Pflegepolitik. 

Temporäre Förderzusagen schaffen noch keine Planungssicherheit
Im Jahr 2024 waren in der Steiermark noch 49 Community Nurses in 32 Gemeinden beziehungsweise Gemeindeverbünden tätig. Mittlerweile spricht das Land von einem Dutzend laufenden Community-Nursing-Projekten. Für Landtagsabgeordneten Stefan Hofer zeigt diese Entwicklung, wie dringend eine dauerhafte Lösung notwendig ist. 
„Eine Förderung für ein weiteres Jahr ersetzt aber keine langfristige Strategie. Gemeinden können Angebote und Budgets nicht seriös planen, wenn sie von Jahr zu Jahr auf eine neue Entscheidung warten müssen. Auch für die Beschäftigten braucht es Sicherheit. Gut ausgebildete Fachkräfte dürfen nicht verloren gehen, weil ihre berufliche Zukunft immer wieder ungewiss ist.“
Die SPÖ habe das Thema deshalb auch im Landtag aufgegriffen. Gefordert werde eine dauerhafte Verankerung des Community Nursing als wohnortnahes und niederschwelliges Angebot im Gesundheits- und Pflegebereich. „Die Landesregierung muss endlich darlegen, wie Community Nursing dauerhaft abgesichert und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden soll. Unser Ziel ist klar: langfristige Finanzierung, Erhalt der bestehenden Standorte und Weiterentwicklung statt schrittweisem Rückbau“, so Stefan Hofer. 

Wie wichtig das Angebot für die Gemeinden ist, zeige das Beispiel Kapfenberg. Die Stadtgemeinde habe sich direkt an Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl gewandt und auf die Bedeutung des Community Nursing sowie die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanzierung hingewiesen. Bürgermeister Matthäus Bachernegg betont: „Community Nursing hat sich in Kapfenberg hervorragend etabliert und wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Die beiden Community Nurses leisten einen wesentlichen Beitrag zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung. Die Stadt übernimmt Verantwortung und gestalten Angebote, die unmittelbar bei den Menschen ankommen. Dafür brauchen sie aber verlässliche Partner und klare finanzielle Rahmenbedingungen. Die Zukunft des Community Nursing darf nicht jedes Jahr aufs Neue infrage stehen.“
Die Bedeutung des Angebots zeige sich besonders in der täglichen Praxis des ISGS Kapfenberg. Als zentrale Anlaufstelle für Gesundheit und Soziales bietet das ISGS rasche, unkomplizierte und wohnortnahe Unterstützung. Die Community Nurses begleiten ältere Menschen und deren Angehörige, beraten bei Gesundheits- und Pflegefragen und unterstützen bei der Suche nach passenden Hilfsangeboten.

Vizebürgermeisterin und stellvertretende ISGS-Geschäftsführerin Monika Vukelic-Auer erklärt: „Viele Menschen und Familien stehen vor einem immer komplexer werdenden Gesundheits- und Pflegesystem. Sie brauchen Orientierung, persönliche Beratung und eine Ansprechperson, die ihre konkrete Situation kennt. Genau diese Nähe zeichnet Community Nursing aus. Seit dem Start des Projekts konnten in Kapfenberg bereits mehr als 800 Klient:innen begleitet werden. Allein in diesem Jahr gab es bereits 718 Kontakte und knapp 60 Hausbesuche. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie groß der Bedarf ist. Probleme werden frühzeitig erkannt, passende Unterstützungsangebote vermittelt und in vielen Fällen können belastende Krisensituationen verhindert werden.“
Besonders geschätzt würden die persönliche Betreuung, die unkomplizierte Erreichbarkeit und der direkte Kontakt zu den Menschen. Community Nursing schließe damit eine wichtige Lücke zwischen Gesundheitsvorsorge, Pflegeberatung, sozialen Angeboten und den bestehenden kommunalen Strukturen.

Gemeinsame Forderung: Dauerhafte Finanzierung statt jährlicher Unsicherheit
Die Teilnehmenden des Pressegesprächs richteten abschließend fünf gemeinsame Forderungen an die FPÖ-ÖVP-Landesregierung:

  • eine langfristige und verlässliche Finanzierung des Community Nursing,
  • den Erhalt aller bestehenden Standorte,
  • Planungssicherheit für Gemeinden, Trägerorganisationen und Beschäftigte,
  • die Einbindung der Gemeinden und Beschäftigtenvertretungen in die weitere Ausgestaltung sowie
  • eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Angebots statt eines schrittweisen Rückbaus.
 

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at