Lercher und Hofer: „Die Menschen im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag erwarten sich zurecht die beste Gesundheitsversorgung – Landesregierung und KAGes müssen umdenken“

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Eine aktuelle Studie, deren Ergebnisse in „Mein Bezirk“ veröffentlicht worden sind, zeigt neuerlich, wie groß die Unzufriedenheit der steirischen Bevölkerung mit der Gesundheitsversorgung ist und unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf. Gerade bei Fachärztinnen und Fachärzten bestehen Versorgungslücken, während gleichzeitig der Druck auf die bestehenden Strukturen und das Personal steigt.
 
Diese Missstände sind auch ein Resultat der verpfuschten ÖGK-Reform unter dem ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Der steirische SPÖ Chef Max Lercher pocht deshalb auf die im Regierungsprogramm der Bundesregierung festgelegte Evaluierung dieser Reform und eine Rückabwicklung. Auch die KAGes ist jedoch gefordert, sich noch stärker neue Konzepte zur Schließung der Versorgungslücke bei Fachärztinnen und Fachärzten zu überlegen.
 
„Die Steirerinnen und Steirer haben ein Recht darauf, dass sie in allen Bezirken eine wohnortnahe und hochwertige medizinische Versorgung vorfinden. Was wir derzeit erleben, ist aber das Gegenteil: Während es an Kassenärztinnen und Kassenärzten fehlt, werden gleichzeitig Einsparungen und Leistungskürzungen beinhart durchgezogen und steirisches Steuergeld dafür ausgegeben, dass der gesetzliche Versorgungsauftrag von der Landesregierung auf andere Bundesländer abgewälzt wird. Das ist der völlig falsche Weg“, kritisiert Lercher die Gesundheitspolitik der Landesregierung.
 
„Die Ergebnisse der Studie sind für uns keine Überraschung, da wir im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag bereits seit langer Zeit Maßnahmen zur Verbesserung der regionalen Gesundheitsversorgung einfordern. Stattdessen hat die Landesregierung aber die gut funktionierende Akutambulanz am LKH Bruck geschlossen und damit die Versorgung sogar verschlechtert. Die FPÖ hat vor der Wahl versprochen alle Spitalsstandorte zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dieses Versprechen wurde gebrochen - es ist daher nur logisch, dass die Menschen in der Obersteiermark dementsprechend enttäuscht und unzufrieden sind. Es braucht nun endlich Taten der Landesregierung, insbesondere auch um dem immer größer werdenden Mangel an Fachärztinnen und Fachärzten entgegen zu wirken. Die Menschen im Bezirk haben sich die beste Gesundheitsversorgung verdient – dafür werden wir als steirische Sozialdemokratie auch weiterhin kämpfen“, sagt Landtagsabgeordneter Stefan Hofer.
 
Die steirische Sozialdemokratie fordert deshalb erneut, zuerst das Management der KAGes und die Strukturen in den Chefetagen zu hinterfragen, bevor bei der Versorgung vor Ort gekürzt wird. Gerade angesichts der zuletzt bekannt gewordenen Millionenbeträge für externe Beratung sei es notwendig, Transparenz herzustellen und die Effizienzpotenziale innerhalb der KAGes konsequent zu heben.
 
„Wir müssen über Effizienz reden – aber bitte dort, wo sie tatsächlich einen Vorteil für die Steirerinnen und Steirer bringt: bei Managementstrukturen, Doppelgleisigkeiten und in den Chefetagen. Es kann nicht sein, dass bei der Versorgung gekürzt wird, während gleichzeitig in den oberen Etagen die Transparenz bei Millionenausgaben fehlt“, so Lercher.
 
„Wir sind jederzeit bereit, über Effizienz und notwendige Reformen zu reden. Aber wir werden uns dagegen wehren, dass die Gesundheitsversorgung weiter ausgedünnt wird. Durch diese Studie wird auch klar: Die Steirerinnen und Steirer lassen sich von den netten Worten der Landesregierung und der KAGes nicht täuschen. Landeshauptmann Kunasek, Gesundheitslandesrat Kornhäusl und die KAGes sind daher gefordert, die Lebensrealität der Bevölkerung endlich ernst zu nehmen“, so Lercher abschließend.

Faktbox

Studie zeigt klar – Nette Worte der Landesregierung und KAGes können Bevölkerung nicht täuschen

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Studie zeigt klar – Nette Worte der Landesregierung und KAGes können Bevölkerung nicht täuschen
Eine aktuelle Studie, deren Ergebnisse in „Mein Bezirk“ veröffentlicht worden sind, zeigt neuerlich, wie groß die Unzufriedenheit der steirischen Bevölkerung mit der Gesundheitsversorgung ist und unterstreicht den dringenden Handlungsbedarf. Gerade bei Fachärztinnen und Fachärzten bestehen Versorgungslücken, während gleichzeitig der Druck auf die bestehenden Strukturen und das Personal steigt.
 
Diese Missstände sind auch ein Resultat der verpfuschten ÖGK-Reform unter dem ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Der steirische SPÖ Chef Max Lercher pocht deshalb auf die im Regierungsprogramm der Bundesregierung festgelegte Evaluierung dieser Reform und eine Rückabwicklung. Auch die KAGes ist jedoch gefordert, sich noch stärker neue Konzepte zur Schließung der Versorgungslücke bei Fachärztinnen und Fachärzten zu überlegen.
 
„Die Steirerinnen und Steirer haben ein Recht darauf, dass sie in allen Bezirken eine wohnortnahe und hochwertige medizinische Versorgung vorfinden. Was wir derzeit erleben, ist aber das Gegenteil: Während es an Kassenärztinnen und Kassenärzten fehlt, werden gleichzeitig Einsparungen und Leistungskürzungen beinhart durchgezogen und steirisches Steuergeld dafür ausgegeben, dass der gesetzliche Versorgungsauftrag von der Landesregierung auf andere Bundesländer abgewälzt wird. Das ist der völlig falsche Weg“, kritisiert Lercher die Gesundheitspolitik der Landesregierung.
 
„Die Ergebnisse der Studie sind für uns keine Überraschung, da wir im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag bereits seit langer Zeit Maßnahmen zur Verbesserung der regionalen Gesundheitsversorgung einfordern. Stattdessen hat die Landesregierung aber die gut funktionierende Akutambulanz am LKH Bruck geschlossen und damit die Versorgung sogar verschlechtert. Die FPÖ hat vor der Wahl versprochen alle Spitalsstandorte zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dieses Versprechen wurde gebrochen - es ist daher nur logisch, dass die Menschen in der Obersteiermark dementsprechend enttäuscht und unzufrieden sind. Es braucht nun endlich Taten der Landesregierung, insbesondere auch um dem immer größer werdenden Mangel an Fachärztinnen und Fachärzten entgegen zu wirken. Die Menschen im Bezirk haben sich die beste Gesundheitsversorgung verdient – dafür werden wir als steirische Sozialdemokratie auch weiterhin kämpfen“, sagt Landtagsabgeordneter Stefan Hofer.
 
Die steirische Sozialdemokratie fordert deshalb erneut, zuerst das Management der KAGes und die Strukturen in den Chefetagen zu hinterfragen, bevor bei der Versorgung vor Ort gekürzt wird. Gerade angesichts der zuletzt bekannt gewordenen Millionenbeträge für externe Beratung sei es notwendig, Transparenz herzustellen und die Effizienzpotenziale innerhalb der KAGes konsequent zu heben.
 
„Wir müssen über Effizienz reden – aber bitte dort, wo sie tatsächlich einen Vorteil für die Steirerinnen und Steirer bringt: bei Managementstrukturen, Doppelgleisigkeiten und in den Chefetagen. Es kann nicht sein, dass bei der Versorgung gekürzt wird, während gleichzeitig in den oberen Etagen die Transparenz bei Millionenausgaben fehlt“, so Lercher.
 
„Wir sind jederzeit bereit, über Effizienz und notwendige Reformen zu reden. Aber wir werden uns dagegen wehren, dass die Gesundheitsversorgung weiter ausgedünnt wird. Durch diese Studie wird auch klar: Die Steirerinnen und Steirer lassen sich von den netten Worten der Landesregierung und der KAGes nicht täuschen. Landeshauptmann Kunasek, Gesundheitslandesrat Kornhäusl und die KAGes sind daher gefordert, die Lebensrealität der Bevölkerung endlich ernst zu nehmen“, so Lercher abschließend.

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at