SPÖ Liezen: Unser Wasser schützen! Grundversorgung statt Profit

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Die Auswirkungen der Klimakrise sind längst in den Gemeinden angekommen. Hitzewellen, Trockenperioden und Extremwetterereignisse stellen Städte und Gemeinden vor wachsende Herausforderungen. Gleichzeitig wird die sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser zu einer der zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit. Vor diesem Hintergrund luden die SPÖ-Bezirksorganisation Liezen sowie Vertreter:innen der Bundes- und Kommunalpolitik zu einem Pressegespräch nach Selzthal, bei dem die Wasserversorgung, Klimaschutzmaßnahmen und notwendige politische Schritte im Mittelpunkt standen.

Wasser ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge
Zu Beginn des Pressegesprächs verwies Mario Lindner auf die besondere Bedeutung einer sicheren Wasserversorgung für die Menschen in der Obersteiermark. Die Region verfüge zwar über wertvolle Wasserressourcen, gleichzeitig würden die Folgen der Klimakrise den Druck auf Gemeinden und Infrastruktur zunehmend erhöhen. Versorgungssicherheit sei daher keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis langfristiger öffentlicher Investitionen und verantwortungsvoller Planung.
„Eine sichere Trinkwasserversorgung gehört zur öffentlichen Grundversorgung und ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen unserer Gemeinden. Wasser darf nicht zum Spekulationsobjekt werden, sondern muss für die Bevölkerung langfristig gesichert bleiben. Wasserhahn auf – sauberes Trinkwasser da.“, betonte Nationalrat Mario Lindner.

Klimaschutz und Wasserschutz gehören zusammen
Für Julia Herr, SPÖ-Umweltsprecherin im Nationalrat, zeigt sich immer deutlicher, dass Klimaschutz und Wassersicherheit untrennbar miteinander verbunden sind. Längere Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände und zunehmende Wetterextreme würden deutlich machen, wie wichtig ein entschlossener Klimaschutz und vorausschauende Planung sind.
Herr verwies dabei auf die bundesweiten Initiativen der Sozialdemokratie zum Schutz der Wasserressourcen. Neben einer klaren Priorisierung der Trinkwasserversorgung brauche es eine österreichweite Wasserstrategie sowie die rasche Umsetzung eines Wasserentnahmeregisters. Transparenz über große Grundwasserentnahmen durch Konzerne und landwirtschaftliche Betriebe zu schaffen, sei eine langjährige SPÖ-Forderung und im Regierungsprogramm verankert. Gleichzeitig müsse Wasser dauerhaft öffentliches Gut bleiben und vor Privatisierung geschützt werden.
„Die Zeiten, in denen sauberes Trinkwasser praktisch unbegrenzt zur Verfügung steht, sind vorbei. Um die Wasserversorgung nachhaltig zu schützen brauchen wir transparente Informationen über den Wasserverbrauch großer Agrarbetriebe und Unternehmen. Jetzt gilt es, die Details auszuarbeiten und das Entnahmeregister rasch umzusetzen! Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage. Wir brauchen klare Regeln, Transparenz und den Vorrang der öffentlichen Versorgung. Wer Klimaschutz ernst nimmt, muss auch unsere Wasserressourcen konsequent schützen“, so Julia Herr.

Landesregierung muss Hitzeschutz und Wasserversorgung zur Priorität machen
Im Mittelpunkt der Ausführungen von Wolfgang Moitzi standen die notwendigen Maßnahmen auf Landesebene. Angesichts zunehmender Hitzeperioden und wachsender Herausforderungen für Gemeinden, Landwirtschaft, Pflegeeinrichtungen und Wirtschaft brauche es deutlich mehr Unterstützung für kommunale Investitionen in die Wasserinfrastruktur. Moitzi forderte einen Ausbau der Förderungen für Quellschutz, Speicheranlagen und Leitungsnetze sowie eine verbindliche Klima-, Umwelt- und Hitzeschutzstrategie für die Steiermark. Darüber hinaus brauche es regelmäßige Evaluierungen der regionalen Versorgungssicherheit und eine enge Zusammenarbeit zwischen Land, Gemeinden und Wasserversorgern.
„Die Menschen spüren die Folgen der Klimakrise längst im Alltag. Gerade deshalb darf die Landesregierung nicht erst reagieren, wenn Probleme auftreten. Hitzeschutz und Wassersicherheit müssen zu einer zentralen Priorität der Landespolitik werden“, erklärte Wolfgang Moitzi.

Selzthal zeigt Verantwortung für die Zukunft
Andrea Freisinger, Bürgermeisterin der Gemeinde Selzthal, präsentierte die gemeindeeigene Wasserversorgung und informierte über aktuelle Herausforderungen sowie laufende Investitionen in die kommunale Infrastruktur. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine langfristige Sicherung von Quellen, Leitungsnetzen und Schutzgebieten für die Versorgung der Bevölkerung ist.
 „Die Trinkwasserversorgung ist ein zentraler Teil der Daseinsvorsorge. Hier leisten die Gemeinden Tag für Tag Enormes. Angesichts der Auswirkungen der Klimakrise, die laut Studien dazu führen könnte, dass in den kommenden Jahrzehnten über 470 Gemeinden von Wassermangel betroffen sein könnten, brauchen die Gemeinden Unterstützung. Schon jetzt muss in manchen Gemeinden die Wasserversorgung über Nacht aufgrund der Trockenheit abgestellt werden. Umso notwendiger ist es, Gemeinden bei der Sicherung ihrer Wasserversorgung zu stärken“, betont Andrea Freisinger.

Im Anschluss an das Pressegespräch besichtigten die Teilnehmer:innen gemeinsam die Quelle und das Quellstüberl der Gemeinde Selzthal und überzeugten sich vor Ort von der Bedeutung einer funktionierenden öffentlichen Wasserversorgung.

Die Petition der SPÖ kann hier unterstützt werden:

Faktbox

  • SPÖ fordert konsequentes Handeln für die Zukunft unserer Gemeinden.

Faktbox

  • SPÖ fordert konsequentes Handeln für die Zukunft unserer Gemeinden.
Die Auswirkungen der Klimakrise sind längst in den Gemeinden angekommen. Hitzewellen, Trockenperioden und Extremwetterereignisse stellen Städte und Gemeinden vor wachsende Herausforderungen. Gleichzeitig wird die sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser zu einer der zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit. Vor diesem Hintergrund luden die SPÖ-Bezirksorganisation Liezen sowie Vertreter:innen der Bundes- und Kommunalpolitik zu einem Pressegespräch nach Selzthal, bei dem die Wasserversorgung, Klimaschutzmaßnahmen und notwendige politische Schritte im Mittelpunkt standen.

Wasser ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge
Zu Beginn des Pressegesprächs verwies Mario Lindner auf die besondere Bedeutung einer sicheren Wasserversorgung für die Menschen in der Obersteiermark. Die Region verfüge zwar über wertvolle Wasserressourcen, gleichzeitig würden die Folgen der Klimakrise den Druck auf Gemeinden und Infrastruktur zunehmend erhöhen. Versorgungssicherheit sei daher keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis langfristiger öffentlicher Investitionen und verantwortungsvoller Planung.
„Eine sichere Trinkwasserversorgung gehört zur öffentlichen Grundversorgung und ist eine der wichtigsten Zukunftsfragen unserer Gemeinden. Wasser darf nicht zum Spekulationsobjekt werden, sondern muss für die Bevölkerung langfristig gesichert bleiben. Wasserhahn auf – sauberes Trinkwasser da.“, betonte Nationalrat Mario Lindner.

Klimaschutz und Wasserschutz gehören zusammen
Für Julia Herr, SPÖ-Umweltsprecherin im Nationalrat, zeigt sich immer deutlicher, dass Klimaschutz und Wassersicherheit untrennbar miteinander verbunden sind. Längere Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände und zunehmende Wetterextreme würden deutlich machen, wie wichtig ein entschlossener Klimaschutz und vorausschauende Planung sind.
Herr verwies dabei auf die bundesweiten Initiativen der Sozialdemokratie zum Schutz der Wasserressourcen. Neben einer klaren Priorisierung der Trinkwasserversorgung brauche es eine österreichweite Wasserstrategie sowie die rasche Umsetzung eines Wasserentnahmeregisters. Transparenz über große Grundwasserentnahmen durch Konzerne und landwirtschaftliche Betriebe zu schaffen, sei eine langjährige SPÖ-Forderung und im Regierungsprogramm verankert. Gleichzeitig müsse Wasser dauerhaft öffentliches Gut bleiben und vor Privatisierung geschützt werden.
„Die Zeiten, in denen sauberes Trinkwasser praktisch unbegrenzt zur Verfügung steht, sind vorbei. Um die Wasserversorgung nachhaltig zu schützen brauchen wir transparente Informationen über den Wasserverbrauch großer Agrarbetriebe und Unternehmen. Jetzt gilt es, die Details auszuarbeiten und das Entnahmeregister rasch umzusetzen! Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage. Wir brauchen klare Regeln, Transparenz und den Vorrang der öffentlichen Versorgung. Wer Klimaschutz ernst nimmt, muss auch unsere Wasserressourcen konsequent schützen“, so Julia Herr.

Landesregierung muss Hitzeschutz und Wasserversorgung zur Priorität machen
Im Mittelpunkt der Ausführungen von Wolfgang Moitzi standen die notwendigen Maßnahmen auf Landesebene. Angesichts zunehmender Hitzeperioden und wachsender Herausforderungen für Gemeinden, Landwirtschaft, Pflegeeinrichtungen und Wirtschaft brauche es deutlich mehr Unterstützung für kommunale Investitionen in die Wasserinfrastruktur. Moitzi forderte einen Ausbau der Förderungen für Quellschutz, Speicheranlagen und Leitungsnetze sowie eine verbindliche Klima-, Umwelt- und Hitzeschutzstrategie für die Steiermark. Darüber hinaus brauche es regelmäßige Evaluierungen der regionalen Versorgungssicherheit und eine enge Zusammenarbeit zwischen Land, Gemeinden und Wasserversorgern.
„Die Menschen spüren die Folgen der Klimakrise längst im Alltag. Gerade deshalb darf die Landesregierung nicht erst reagieren, wenn Probleme auftreten. Hitzeschutz und Wassersicherheit müssen zu einer zentralen Priorität der Landespolitik werden“, erklärte Wolfgang Moitzi.

Selzthal zeigt Verantwortung für die Zukunft
Andrea Freisinger, Bürgermeisterin der Gemeinde Selzthal, präsentierte die gemeindeeigene Wasserversorgung und informierte über aktuelle Herausforderungen sowie laufende Investitionen in die kommunale Infrastruktur. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine langfristige Sicherung von Quellen, Leitungsnetzen und Schutzgebieten für die Versorgung der Bevölkerung ist.
 „Die Trinkwasserversorgung ist ein zentraler Teil der Daseinsvorsorge. Hier leisten die Gemeinden Tag für Tag Enormes. Angesichts der Auswirkungen der Klimakrise, die laut Studien dazu führen könnte, dass in den kommenden Jahrzehnten über 470 Gemeinden von Wassermangel betroffen sein könnten, brauchen die Gemeinden Unterstützung. Schon jetzt muss in manchen Gemeinden die Wasserversorgung über Nacht aufgrund der Trockenheit abgestellt werden. Umso notwendiger ist es, Gemeinden bei der Sicherung ihrer Wasserversorgung zu stärken“, betont Andrea Freisinger.

Im Anschluss an das Pressegespräch besichtigten die Teilnehmer:innen gemeinsam die Quelle und das Quellstüberl der Gemeinde Selzthal und überzeugten sich vor Ort von der Bedeutung einer funktionierenden öffentlichen Wasserversorgung.

Die Petition der SPÖ kann hier unterstützt werden:

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at