Maßnahmen für eine gerechte Schule und die beste Bildung unserer Kinder

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Bei einer Pressekonferenz in Leoben präsentieren SPÖ-Bildungssprecher Heinrich Himmer und der Wahlkreisabgeordnete Wolfgang Moitzi gemeinsam mit Bürgermeister Kurt Wallner und dem Landesgeschäftsführer der SPÖ Steiermark Florian Seifer die Schwerpunkte, die die SPÖ in der Bildungspolitik setzt.

Im Mittelpunkt steht der Chancenbonus für Schulen mit besonders herausfordernden Rahmenbedingungen – eine langjährige Forderung der SPÖ. Österreichweit profitieren ab diesem Schuljahr 400 Standorte.

„Jedes Kind soll die gleichen Chancen auf gute Bildung haben – unabhängig davon, wo und wie es in Österreich lebt. Mit dem Chancenbonus unterstützen wir gezielt jene Schulen, die mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind. Das sind zusätzliche Möglichkeiten für individuelle Förderung, soziale und psychologische Unterstützung oder Elternarbeit. So stärken wir unsere Schulen genau dort, wo Unterstützung besonders gebraucht wird“, so Heinrich Himmer.

In Leoben profitieren die MS Pestalozzi und die VS Pestalozzi vom Chancenbonus der Bundesregierung. Das zusätzliche Geld kann schulautonom für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, psychologische und therapeutische Angebote verwendet werden. Insgesamt investiert die Bundesregierung jährlich 65 Millionen Euro in den Chancenbonus. Das zeige klar: Die Regierung spart, um das Budget zu sanieren. Bei der Bildung aber investieren wir so viel wie noch nie, damit unsere Kinder eine gute Zukunft haben!

„Mit dem Chancenbonus des Bundes startet im Schuljahr 2026/27 ein neues Modell. Leoben profitiert an zwei Standorten von diesem neuen Programm. Zusätzliches Personal wird in folgenden Bereichen wie Legasthenie-Training, Bewegungscoaching oder Musik- und Tanztraining eingesetzt, damit allen Kindern alle Chancen gegeben werden. Gerade wenn Kinder und Jugendliche Unterstützung brauchen, dürfen wir sie nicht allein lassen. Aber nicht nur beim Personal wird investiert, auch als Schulerhalter nimmt Leoben große Anstrengungen wahr, um eine moderne Bildungslandschaft zu ermöglichen: mit dem Bildungszentrum Fröbelgasse wurde in der Stadt bereits das dritte Bildungszentrum eröffnet. Vor Ort wurden die Volksschulstandorte Leitendorf und Göß zusammengeführt, insgesamt bietet das neue Bildungszentrum damit Platz für bis zu 400 Schülerinnen und Schüler in 16 Klassen. Insgesamt wurden von der Stadt dafür 20,3 Millionen Euro investiert“, so Bürgermeister Kurt Wallner.
 
Besonders Wert legt die SPÖ auf eine wirksame Deutschförderung, das zweite verpflichtende Kindergartenjahr sowie Investitionen in Sanierungen, Adaptierungen und Hitzeschutz. Neu geregelt hat die Bundesregierung auch, dass suspendierte Schülerinnen und Schüler gezielt begleitet und auf ihre Rückkehr in die Schule vorbereitet werden. Das seit Schulbeginn gültige Kopftuchverbot bis zum vollendeten 14. Lebensjahr soll Kinder unterstützen, selbstbestimmt lernen zu können.

„Während die FPÖ/ÖVP-Landesregierung bei der Elementarpädagogik den Sparstift ansetzt und die Verkleinerung der Gruppengrößen auf Eis gelegt hat, geht die Bundesregierung bewusst einen anderen Schritt. Für 2027 und 2028 sind insgesamt 340 Millionen Euro an zusätzlichen Offensivmitteln vorgesehen. Ein Teil davon soll in den Ausbau des zweiten Pflicht-Kindergartenjahres fließen, damit jede/r zu Schuleintritt gute Deutschkenntnisse hat. Auch die Einführung des Kopftuchverbots für SchülerInnen bis 14 ist für die SPÖ wichtig. Historisch ist es die SPÖ gewesen, die fundamentale Frauenrechte durchgesetzt habe. Deshalb darf es auch für junge Frauen keinen Druck geben, dass diese das Kopftuch aufsetzen, damit alle Kinder in Österreich die gleichen Chancen haben“, so Wolfgang Moitzi.
 
Kritik übt die SPÖ Steiermark an den Kürzungen der blau-schwarzen Landesregierung bei der Nachmittagsbetreuung von Kindern. Obwohl der Bund zusätzliche Mittel bereitstellt, müssen zahlreiche Gemeinden erhebliche Mehrkosten aus ihren ohnehin angespannten Budgets tragen.
„Blau-Schwarz redet gern davon, Familien stärken zu wollen, aber wie viel die steirischen Kinder und Familien tatsächlich wert sind, beweist Landesrat Hermann mit der Streichung der Mittel für die Nachmittagsbetreuung. Wir wollen, dass das Land seiner Verantwortung nachkommt: für kleinere Gruppen, mehr Personal, bessere Qualität und eine verlässliche Nachmittags- und Ferienbetreuung“, so Florian Seifter. 

Faktbox

Mit dem Chancenbonus wird langjährige SPÖ Forderung endlich umgesetzt.

Faktbox

Mit dem Chancenbonus wird langjährige SPÖ Forderung endlich umgesetzt.

Bei einer Pressekonferenz in Leoben präsentieren SPÖ-Bildungssprecher Heinrich Himmer und der Wahlkreisabgeordnete Wolfgang Moitzi gemeinsam mit Bürgermeister Kurt Wallner und dem Landesgeschäftsführer der SPÖ Steiermark Florian Seifer die Schwerpunkte, die die SPÖ in der Bildungspolitik setzt.

Im Mittelpunkt steht der Chancenbonus für Schulen mit besonders herausfordernden Rahmenbedingungen – eine langjährige Forderung der SPÖ. Österreichweit profitieren ab diesem Schuljahr 400 Standorte.

„Jedes Kind soll die gleichen Chancen auf gute Bildung haben – unabhängig davon, wo und wie es in Österreich lebt. Mit dem Chancenbonus unterstützen wir gezielt jene Schulen, die mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind. Das sind zusätzliche Möglichkeiten für individuelle Förderung, soziale und psychologische Unterstützung oder Elternarbeit. So stärken wir unsere Schulen genau dort, wo Unterstützung besonders gebraucht wird“, so Heinrich Himmer.

In Leoben profitieren die MS Pestalozzi und die VS Pestalozzi vom Chancenbonus der Bundesregierung. Das zusätzliche Geld kann schulautonom für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, psychologische und therapeutische Angebote verwendet werden. Insgesamt investiert die Bundesregierung jährlich 65 Millionen Euro in den Chancenbonus. Das zeige klar: Die Regierung spart, um das Budget zu sanieren. Bei der Bildung aber investieren wir so viel wie noch nie, damit unsere Kinder eine gute Zukunft haben!

„Mit dem Chancenbonus des Bundes startet im Schuljahr 2026/27 ein neues Modell. Leoben profitiert an zwei Standorten von diesem neuen Programm. Zusätzliches Personal wird in folgenden Bereichen wie Legasthenie-Training, Bewegungscoaching oder Musik- und Tanztraining eingesetzt, damit allen Kindern alle Chancen gegeben werden. Gerade wenn Kinder und Jugendliche Unterstützung brauchen, dürfen wir sie nicht allein lassen. Aber nicht nur beim Personal wird investiert, auch als Schulerhalter nimmt Leoben große Anstrengungen wahr, um eine moderne Bildungslandschaft zu ermöglichen: mit dem Bildungszentrum Fröbelgasse wurde in der Stadt bereits das dritte Bildungszentrum eröffnet. Vor Ort wurden die Volksschulstandorte Leitendorf und Göß zusammengeführt, insgesamt bietet das neue Bildungszentrum damit Platz für bis zu 400 Schülerinnen und Schüler in 16 Klassen. Insgesamt wurden von der Stadt dafür 20,3 Millionen Euro investiert“, so Bürgermeister Kurt Wallner.
 
Besonders Wert legt die SPÖ auf eine wirksame Deutschförderung, das zweite verpflichtende Kindergartenjahr sowie Investitionen in Sanierungen, Adaptierungen und Hitzeschutz. Neu geregelt hat die Bundesregierung auch, dass suspendierte Schülerinnen und Schüler gezielt begleitet und auf ihre Rückkehr in die Schule vorbereitet werden. Das seit Schulbeginn gültige Kopftuchverbot bis zum vollendeten 14. Lebensjahr soll Kinder unterstützen, selbstbestimmt lernen zu können.

„Während die FPÖ/ÖVP-Landesregierung bei der Elementarpädagogik den Sparstift ansetzt und die Verkleinerung der Gruppengrößen auf Eis gelegt hat, geht die Bundesregierung bewusst einen anderen Schritt. Für 2027 und 2028 sind insgesamt 340 Millionen Euro an zusätzlichen Offensivmitteln vorgesehen. Ein Teil davon soll in den Ausbau des zweiten Pflicht-Kindergartenjahres fließen, damit jede/r zu Schuleintritt gute Deutschkenntnisse hat. Auch die Einführung des Kopftuchverbots für SchülerInnen bis 14 ist für die SPÖ wichtig. Historisch ist es die SPÖ gewesen, die fundamentale Frauenrechte durchgesetzt habe. Deshalb darf es auch für junge Frauen keinen Druck geben, dass diese das Kopftuch aufsetzen, damit alle Kinder in Österreich die gleichen Chancen haben“, so Wolfgang Moitzi.
 
Kritik übt die SPÖ Steiermark an den Kürzungen der blau-schwarzen Landesregierung bei der Nachmittagsbetreuung von Kindern. Obwohl der Bund zusätzliche Mittel bereitstellt, müssen zahlreiche Gemeinden erhebliche Mehrkosten aus ihren ohnehin angespannten Budgets tragen.
„Blau-Schwarz redet gern davon, Familien stärken zu wollen, aber wie viel die steirischen Kinder und Familien tatsächlich wert sind, beweist Landesrat Hermann mit der Streichung der Mittel für die Nachmittagsbetreuung. Wir wollen, dass das Land seiner Verantwortung nachkommt: für kleinere Gruppen, mehr Personal, bessere Qualität und eine verlässliche Nachmittags- und Ferienbetreuung“, so Florian Seifter. 

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at